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Stolz und froh

Zurück aus dem Urlaub, wie erwartet dort viel geschlemmt und nur einmal Laufen gewesen. Aber ich habe so gut abschalten können, gerade, weil ich den Ort in- und auswendig kenne und es viel Vertrautes gab.

Die Winterzeit kommt mir zugute, ich komme morgens sehr viel besser aus dem Bett.

Am Sonntag war ich laufen. Gestern Abend habe ich für die ganze Woche eingekauft, vegan gekocht (Spaghetti mit Spinat-Mandel-Creme und gerösteten Pinienkernen), vor dem Einschlafen 15 Minuten meditiert - die Erleuchtung war zwar nicht dabei, aber es hat sehr beim Runterfahren geholfen.

Und heute morgen - tadaa - habe ich mir einen übertrieben gesunden grünen Smoothie gemacht und war endlich auch mal am Morgen laufen!!

Ich glaube, so langsam hab ich meine Tagesplanung wieder auf der Reihe, nachdem das aufgrund einiger geänderter Zeiten Mitte September etwas durcheinander geraten war.

Jedenfalls steht meine Essensplanung für diese Woche: Gerichte aus "Vegan for Youth" gemixt mit "Vegan for Fun", weil, naja, es muss eben immer noch Spaß machen und auch dem "Mitesser" schmecken, und der hat sich eben Burger und Döner gewünscht. Und Kürbissuppe.

Jetzt trinke ich meinen Matcha-Latte mit Vanille-Sojamilch - oh mein Gott, wie sich das anhört. Aber es schmeckt :-)
Und dann ab zur Arbeit. Ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen, aber mal ehrlich, es ist NICHT schlimm (bei Gleitzeit bis 9 Uhr!) statt 7.40 erst um 8.30 Uhr im Büro zu sein und dafür schon einen Morgenlauf hinter sich zu haben. Fühlt sich super an, und heute ertrinke ich voraussichtlich auch nicht im Stress.
Bis zum 1. Januar 2015 versuche ich jetzt nach und nach alle angedachten positiven Veränderungen zu verwirklichen, in meinem Tempo, nach meinen zeitlichen Möglichkeiten.
Mir geht es jetzt schon so viel besser, die Haut strahlt, ich fühle mich entspannter und erholter, positiver eingestellt. Dabei habe ich nur hier und da was umgesetzt bisher. Aber ich glaube, es macht bereits wahnsinnig viel aus, wenn man sich vorher täglich mit Zigaretten und Alkohol vergiftet hat und das dann mal einige Monate bleiben lässt.
Dieser Weg in ein gesünderes Leben macht mir Spaß, definitiv das Richtige für mehr Energie und Lebensfreude.
4.11.14 08:15


VFY-Challenge: Herausforderung angenommen

Heute kontraproduktiv vegan gekocht und zum Abendbrot die Herstellung neuer Sachen ausprobiert wie z. B. vegane Kräuterbutter - also mit Margarine das Ganze, schmeckt dem tierischen Pendant ziemlich ähnlich - und veganes Mett (!) mit Reiswaffelkrümeln, Tomatenmark, Zwiebeln und Gewürzen - sieht hammermäßig echt aus, geschmacklich hat's mich nicht ganz überzeugt. Ich schmecke trotz zwei Gemüsezwiebeln und ordentlich Gewürzen noch den faden Puffreisgeschmack raus.

Naja, ist zwar eindeutig cholesterinfrei das alles, aber so richtig gesund wohl eher nicht. Vor allem mit Weißbrot :-)

Da mich die bisher nachgekochten Rezepte aus dem Kochbuch "Vegan for Fun" größtenteils überzeugt haben, habe ich nachgelegt und mir "Vegan for Youth" gekauft. Ich hatte einfach ein Kochbuch mit ein paar Superfoods erwartet, aber ich muss sagen, die Texte sind auch ganz nett. Die im Buch angebotene 60-Tage-Challenge reizt mich, weil es ein konkretes Ziel gibt - es ist ganz oft so, dass mich das besser motiviert als Vorsätze ins Blaue, zu denen ich leider neige und dann ungeduldig werde, wenn es nicht so richtig vorangeht.
Der Autor schreibt zwar in sportlicher Hinsicht nichts vor, aber wenn man schon sowas macht, muss auch ein Sportprogramm dazu, ganz klar.

Ich habe mir Folgendes überlegt: Ich habe ab Montag Urlaub, den ich an einem Ort mit viel gutem Essen verbringe, das ich nicht selber koche. Noch wird das also nix mit der Vegan-Challenge.
ABER auf einige Dinge habe ich dennoch Einfluss:

- Ich nehme meine Laufschuhe mit. Die Uhr wird vorteilhaft umgestellt und ich habe Urlaub, also massig Zeit für eine morgendliche Laufrunde! Ich kenne mich am Urlaubsort gut aus und weiß, wo's auch in der Großstadt schöne Ecken zum Laufen gibt.
- Ich kann mir grünen Tee mitnehmen und den jeden Tag süffeln, der Kaffee da taugt morgens eh nix.
- Ich kann meine Vitaminkur weiterführen und sogar noch höher dosieren.
- Mittags bin ich dann doch meist unterwegs. Da kann ich selbst entscheiden, was es gibt - Eiweißshake mit Obst? Auch das Pulver-Zeug soll mal weg, drei Sorten hab' ich daheim, von wegen minimalistisch..
- Ich kann aus der Challenge die 15 Minuten Meditation mitnehmen bzw. umsetzen. Stressreduktion bzw. eine Strategie / Gewohnheit um besser abzuschalten kann ich weiß Gott gebrauchen. Siehe Eintrag von heute Morgen!

Die WOche gilt dann noch nicht offiziell als Challengebeginn, ist aber zum Reinkommen und Aufwärmen ganz sinnvoll, quasi eine "Vorinstallation" der ersehnten Gewohnheit Vielleicht trägt es auch dazu bei, dass ich wenigstens NICHT zunehme bei dem zu erwartenden Mastfutter.
23.10.14 22:43


Entspannung nach Feierabend: Strategien

Manchmal bin ich mir selbst ein Rätsel. Bei der Arbeit blühe ich auf und werde bei Problemen erst richtig kreativ. Doch wenn es z.B. darum geht, was abends auf den Tisch soll, macht sich Unlust breit. Am liebsten hätte ich ne kleine Ehefrau, die mir die Pantoffeln bringt und was Leckeres auf den Tisch stellt, während ich die Beine hochlege und mich von meinem anstrengenden Tag erhole. Ich begreife den Vorteil dieses Modells auch als Feministin sehr gut :-)
Abends einfach mal nichts tun müssen, ausruhen können - das wär's, denke ich fast jeden Abend sehnsüchtig. Aber das ist der falsche Gedanke. Die Wäsche, das Essen, das Geschirr, der Einkauf und der Papierkram werden sich nicht von alleine erledigen, und wenn ich noch so quengle. Da müsste ich mir schon jemanden einstellen, aber dafür bin ich ja auch zu geizig.
Also lautet die Frage vielmehr: Wie schaffe ich mir inmitten all dessen einen Ausgleich? Was hilft mir, abzuschalten und mich eben *nicht* total ohne Freiraum, in der "Mühle" und ausgelaugt zu fühlen?
Dieser Frage möchte ich sehr gerne nachgehen und dafür in den nächsten Tagen einige Dinge ausprobieren und vergleichen:

- Mich nach Feierabend erst einmal in meine "Gemächer" zurückziehen, eine CD einlegen und es unter Anleitung mit körperlicher Entspannung versuchen (Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training)

- Mit anderer passender CD (ist alles vorhanden) "geistig" entspannen, also visualisieren etc.

- Ohne CD und Schnickschnack eine Viertelstunde alleine ganz still sitzen, durchatmen, den Kopf gedankenleer machen und schauen, was mit dem Stresslevel passiert.

-Sofort nach dem Heimkommen in die Laufklamotten schlüpfen und eine halbe Stunde lang Druck und Stress draußen mit Bewegung "verbrennen", egal, wie müde ich bin. (1x täglich laufen gehen ist eh eins meiner Ziele, also auf geht's)

- Sportstunde im Fitness-Studio und anschließend eine Runde in die Sauna (wird nicht immer gehen, vielleicht 1x die Woche)

- einfach so ein, zwei Saunagänge zum Entspannen am Abend (das Problem dabei und auch mit dem vorherigen Punkt: Ich bin die alleinige Abendessen-Besorgerin und kann abends auch nicht einfach stundenlang verschwinden, schon gar nicht mehrmals die Woche)

-Körperlich was anders machen: Mir abends mit Melissentee ein Mineralpräparat und eine Kapsel Melatonin reinpfeifen und knallhart um 22 Uhr ins Bett gehen, damit sich nicht immer so ein Schlafdefizit aufbaut.

Das sind so die Möglichkeiten, die ich sehe und im Hinblick auf den Punkt "Feierabendzufriedenheit" durchtesten möchte - mal sehen, was am meisten guttut und das Gefühl gibt, dass der Feierabend auch wirklich erholsam sein kann.
23.10.14 08:09


Vegane Erfahrungen

Hat nicht mehr gereicht für einen Eintrag gestern, und auch heute bleibt's wohl bei einer Mittagspausen-Stippvisite. Zuviel Orga-Kram ist in den letzten Tagen aufgelaufen: Rechnungen, Steuer, Auto.

Trotzdem bin ich nicht mal unzufrieden. Ich fühle, wie es mit der Energie ein klein wenig bergauf geht, so alle paar Tage. Ich bin zu meinem eigenen Erstaunen momentan mühelos komplett vegan unterwegs und habe das Gefühl, dass es wahnsinnig guttut.

Jetzt habe ich mir gerade daheim Eintopf warm gemacht und meine Schläppchen gegen wärmere Schuhe eingetauscht. Sehr herbstlich heute.
Gestern habe ich Mandelmilch selbst gemixt, heute mal Haselnussmilch gemacht und ein Hafermilch-Experiment angesetzt (bei mir wird die selbstgemachte Hafermilch immer schleimig im Mixer, auch ungekocht, jetzt versuche ich mal eine reine Einweichmethode). Die gekaufte Pflanzen- bzw. Nussmilch ist nämlich nicht gerade billig, und was mich noch mehr stört: Es gibt sie nur im Tetrapack. Nüsse gibt's zwar auch fast nur in Plastik, aber die Tütchen machen doch wesentlich weniger Müll als die Getränkepackungen.

Frage: Was kann man mit dem Trester von der Milchherstellung machen? Lassen sich damit Plätzchen backen, Vanillekipferl oder so? Mal ausprobieren ...

Die Offenbarung der Woche: Vegane Sprühsahne!!! Total lecker das Zeug, man schmeckt gar keinen Unterschied zu Kuhsahne! Gab's gestern auf den Obstsalat drauf.

Heute Abend gibt es vegane Saté-Spieße mit Gemüse. Weil mir langsam die Rezepte ausgehen, habe ich gestern in der Buchhandlung ein weiteres Kochbuch bestellt.

Ich habe SO Lust auf Sauna, aber leider sind heute Überstunden angesagt und abends elterliche Hilfestellung beim Lernen für einen Test am Freitag. Morgen aber auf jeden Fall. Hmmm :-)
22.10.14 13:07


Lästig

Die Oberfläche ist bei myblog ja recht benutzerfreundlich und alles, aber diese ständigen Serverausfälle, bei denen mühsam geschriebene Beiträge zunichte gemacht werden, wie gestern Abend geschehen, verderben einem den Spaß schon ziemlich ...
Ich versuch's heute Abend nochmal. Bis dahin nur ein paar Gedanken:

- Zwei oder drei Kilo wegkriegen, das kann doch kein Hexenwerk sein, aber die sind trotz Alk-Verzichts, etwas Sport und Pflanzenernährung wie angewachsen! Kasteien will ich mich allerdings auch nicht. Also bleibt nur mehr Ausdauersport ...
->Ich war gestern ein wenig trainieren und heute ist joggen dran.
- Es ist amtlich: Die Affäre ist depressiv. Er kann nichts dafür, aber es ist doch immer das gleiche Muster!!
Hab ich Probleme, hat er was zum Kümmern, kann sein Für-Mich-Da-Sein beteuern und fühlt sich gebraucht, geht's mir gut, ist er plötzlich schlechter drauf. Habe ich gar grad viel um die Ohren und will mich nicht so oft treffen, fällt er in ein Loch. Das ist sowas von ungut. Ich will das nicht mehr. Schlechtes Karma. Das ganze Verhältnis hindert mich auch daran, meine Trennung zu verarbeiten. Der Sex war immer hervorragend, aber das ist letztendlich nur draufgekleisterte Ablenkung.
- Freue mich auf nächste Woche: Urlaub, Tapetenwechsel, weg von hier!
- Sparen klappt irgendwie nicht. Ich bin bio-kaufsüchtig. Und kaffeesüchtig.
- Ein Gedanke lässt mich momentan nicht in Ruhe: Ich möchte einen anderen Job, einen, in dem ich nicht nur meinen Talenten und Neigungen nachgehen kann - was ja gerade durchaus der Fall ist - sondern bei dem sich im Rahmen meiner Interessen auch was bewirken lässt!!
- Es ist alles so unübersichtlich hier, ich werd' das mal umstrukturieren nach Zielen. So habe ich auch einen besseren Überblick.
21.10.14 13:23


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